
Die Werkstoffe
Vom Garn zum Gwand
Ein Gwand beginnt bei der Faser. Leinen leitet Feuchtigkeit vom Körper weg, und Körpergerüche setzen sich darin kaum fest. Hanf ist leicht und geschmeidig, bleibt formstabil und knittert kaum. Walkstoff und Tuchloden entstehen aus Schurwolle, die unter warmem Wasser und Seife verfilzt. Bei der sämischen Gerbung werden Trane in die Hirschhaut eingearbeitet.
Woher die Stoffe kommen, lässt sich benennen. Im Gailtal webt Seidra für uns ein eigenes Jägerleinen nach strengen Vorgaben und liefert es direkt zur Weiterverarbeitung. Je langsamer der Webstuhl dort läuft, desto besser wird das Tuch. Was daraus entsteht, tragen Sie länger, als eine Saison es verlangt.

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Einfach genial — Der Walkjanker, wachgeküsst

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Bei Seidra im Gailtal — Europas letzte Strickerei und Weberei unter einem Dach

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Die Teufelshaut — Auch Moleskin genannt: Ein robuster, wärmender Baumwoll-Stoff

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Gestricktes Jägerleinen — Von Carl Mayr aus Henndorf am Wallersee über Marlene Dietrich zur Gössl-Web-Strick-Neuheit

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Bauernleinen — Ein Originalstoff aus der Zeit vor über hundert Jahren als Sammlerstück bei Gössl

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Die Gössl Pfoad — Mit dem Riegel als Erkennungszeichen: Vom patinierten Leinen-Hemd zum Monogramm-Stück

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Bauernleinen — Vom Flachsfeld zur Aussteuertruhe: Ein nachhaltiger Schatz

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Jägerleinen — Der sommerliche Alleskönner aus Leinen und Baumwolle

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1.200,00 €
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