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Couture Dirndl No. 4

Zu den Dirndln

Auf einen Blick

Ein Dirndl, an dem allein die Stickerei einen Monat dauert, entsteht nicht zweimal in gleicher Form.

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Woher

Präsentiert im Gwandhauspark

Am 9. Juli 2024 wurde die Herbstkollektion bei Kaiserwetter vor über dreihundert Gästen im Gwandhauspark vorgestellt. Im Zeichen der Jagd entstand auch das Couture Dirndl No. 4. Es verbindet feine Handarbeit mit außergewöhnlichen Naturwerkstoffen. Eine besondere Rolle spielt dabei der Pelz des Schweizer Rotfuchses, dessen natürliche Farbzeichnung jedem Modell seinen eigenen Charakter verleiht.

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Was

Farben, die aus der Natur kommen

Moosgrün trifft auf Rotbraun, erdige Grautöne auf Silbergrau. Feiner Tuchloden, reine Seide und Rotfuchspelz bestimmen das Zusammenspiel. Der doppelt gesäumte Leib betont die Figur wie ein Mieder, während Doppelpaspeln Ausschnitt und Ärmel einfassen. Am Rücken setzen von Hand aufgestickte Schmuckstifte besondere Akzente. Ihre Anordnung ist dem Hexenstich nachempfunden.

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Wofür

Für einen besonderen Abend

Zu diesem Dirndl gehört eine Bluse mit strahlenförmiger Stiftstickerei. Der ebenfalls von Hand bestickte Tellerrock entfaltet seine Weite bis zu einem Saumumfang von fünf Metern. Dazu kommt die Stola aus Rotfuchspelz, die das Gwand mit ihrer natürlichen Fülle vollendet. Ein Zusammenspiel für festliche Abende, das aus jeder Perspektive neue Details zeigt.

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Warum

Ein Monat allein für die Stifte

Rund einen Monat nimmt allein das Aufsticken der Schmuckstifte in Anspruch. Jeder einzelne wird von Hand gesetzt. Der Blick wandert zwischen der feinen Stickerei und der lebendigen Zeichnung des Rotfuchspelzes und entdeckt dabei immer Neues. So viel Zeit und Könnerschaft machen das Couture Dirndl No. 4 zu einem besonderen Sammlermodell – zum Tragen, Bewahren und Weitergeben.

Die Magie des Handwerks

Gwand im Einklang mit der Natur

Die Farben der Natur geben hier den Ton an. Facettenreich und in all ihren Nuancen. Moosgrün verneigt sich vor Rotbraun, erdige Grautöne kokettieren mit Silbergrau.

Opulent, anmutig und doch naturverbunden zeigt das Gössl Couture-Dirndl die wahren Schätze der Natur — veredelt mit Handwerkskunst, die ihresgleichen sucht.

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Couture Dirndl No. 4

Loden, Seide und der Pelz des Rotfuchses

Wunderbare Naturstoffe wie feiner Loden, Seide, Baumwolle und der Pelz des Rotfuchses verleihen diesem Glanzstück der Tracht seine Anmut. Der Dirndlleib, gesäumt mit doppelter Schnurstepperei, zaubert den figurbetonten Charakter eines Mieders.

Die kunstfertige Doppelpaspel an Ausschnitt und Ärmel sorgt für dezentes Understatement. Von Hand bestickte Schmuckstifte am Rücken, dem klassischen Hexenstich nachempfunden, bringen der Trachtenliebhaberin Glück.

Ein Monat Handarbeit

Die Bluse aus Seide und Baumwolle verzaubert mit strahlenförmiger Stift-Stickerei. Jeder einzelne liebevoll von Hand gesetzt. Mit insgesamt fünf Metern Saumweite besticht der traumhafte Tellerrock, ebenfalls mit handgefertigter Stift-Stickerei in Szene gesetzt.

Rund einen Monat dauert das Sticken der Schmuckstifte von Hand. Und doch ist man zwischen dem wunderbaren Pelz des Rotfuchses und der kunstvollen Handarbeit als Blickfang hin- und hergerissen.

Unbeeindruckt davon nimmt die Stola ihren Platz ein und versucht alle anderen in den Schatten zu stellen. Ganz gelingt es ihr nicht — doch unbenommen trägt sie dazu bei, die Gesamtkomposition des Couture-Dirndls in seiner einzigartigen Schönheit wirken zu lassen.

Der Rotfuchs

Vulpes vulpes

Der Pelz des Rotfuchses, wissenschaftlich bekannt als Vulpes vulpes, ist für seine Vielseitigkeit und Schönheit berühmt. Diese Fuchsart ist in verschiedenen Regionen der Welt verbreitet.

Die Pelzfarbe variiert, je nachdem in welchem Lebensraum er lebt. In gemäßigten Regionen reicht die Farbpalette von rötlich-braun bis zu einem lebhaften orangefarbenen Ton, während Füchse in arktischen Regionen oft ein helleres, silbernes Fell haben, das sie besser tarnt.

Gössl verwendet ausschließlich das Fell vom Schweizer Rotfuchs. Ist es doch — bedingt durch seinen Lebensraum, bevorzugt in kalten Regionen — wesentlich dichter und bauschiger als jenes des herkömmlichen Fuchses.

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Präsentation im Gwandhaus

Vor über 300 Gästen

Am 9. Juli wurde die Herbstkollektion 2024 präsentiert. Die Veranstaltung fand im malerischen Gwandhauspark statt, wo die Gäste bei strahlendem Wetter und sommerlichen Temperaturen einen Champagnerempfang in der neuen Freiluftbar genossen.

Die Herbstkollektion steht ganz im Zeichen der Jagd. Auch das Gössl Couture Dirndl No. 4, welches vor über 300 Gästen im Gwandhaus erstmals präsentiert wurde, spiegelt dieses Thema wider.

Vorgetragen von der bezaubernden akademischen Jagdwirtin Christine Fischer, erstrahlte das neue Couture Dirndl in von der Natur inspirierten Farben und zog die Anwesenden in seinen Bann.

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Gwandhauspark, 9. Juli
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Die Präsentation des Couture Dirndls
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Erstmals gezeigt im Gwandhaus

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