Der Wittelsbacher

Der Wittelsbacher

Unsere Gürtel

Auf einen Blick

Was einst der Hosenträger war, ist heute der Gürtel – in den Farben der Wittelsbacher.

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Woher

Von den Hosenträgern zum Gürtel

Filigran bestickte Hosenträger waren einst kostbare Liebesgaben junger Damen an ihre Liebsten. Gössl greift diese Tradition auf und überträgt die Gobelin-Stickerei auf den Gürtel. Bei diesem Modell bestimmen die Farben des Hauses Wittelsbach das Muster und verbinden die überlieferte Handarbeit mit einem Stück bayerischer Geschichte.

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Was

In den Farben der Wittelsbacher

Feine Stiche fügen sich zu einem regelmäßigen Muster. Die Gobelin-Stickerei erinnert mit ihrer dichten Oberfläche an gewebte Tapisserien. Je feiner sie ausgeführt wird, desto näher kommt ihre Wirkung der Bildweberei. Die Farben des Hauses Wittelsbach geben ihr eine eigene Handschrift. Kräftiges Rindsleder fasst die filigrane Arbeit ein und gibt ihr Halt.

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Wofür

Zur Lederhose und darüber hinaus

Zur Lederhose ist der Gürtel ein vertrauter Begleiter, zur Chino oder zur Five-Pocket-Hose setzt er einen besonderen Akzent. Seine Farben kommen auf schlichten Stoffen schön zur Geltung. Mit Pfoad und Gilet entsteht ein stimmiges Gwand – für den Alltag ebenso wie für den Sonntag, an dem es ein wenig mehr sein darf.

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Warum

Ein Gürtel für lange Zeit

Robustes Rindsleder bildet die Grundlage, die feine Stickerei gibt ihm seinen Charakter. Mit dem Tragen gewinnt das Leder Patina und erzählt nach und nach von den Jahren seines Besitzers. So wird aus dem Gürtel ein persönliches Lieblingsmodell, das man gerne trägt und lange bewahrt.

Highlights

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Gwand für Herren

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