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COLLIER-KLEID

Etuikleid aus Baumwolle/Leinen-Jacquard mit sich verjüngender Henndorfer Rüsche am Ausschnitt.

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DIE GESCHICHTE DES JACQUARDS

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DIE ENTSTEHUNG DES JACQUARDS

Zwanzig Jahre nach Erfindung des mechanischen Webstuhls 1785 kam es durch den Pioniergeist des französichen Seidenwebers Joseph-Marie Jacquard zu einer bahnbrechenden Innovation.

Er fand eine Möglichkeit, die Kettfäden für jeden Schussfaden einzeln zu heben und wieder zu senken. Was sehr technisch klingt, eröffnet indes die Möglichkeit, bisher kaum vorstellbare Muster in den Stoff zu werben.

Dass historische Jacquard Webstühle bis heute zur Fertigung authentischer Stoffe für Kirche, Theater und Tracht verwendet werden, steht für symbolhaft für den Erfolg des Erfinders.

DER GÖSSL JACQUARD

Gössl verknüpft bei einer heimischen Weberei die Jacquardtechnik mit traditionellen Mustern der Tracht: Die liebevoll verzierte Schachtel einer Goldhaube stand mit ihrerm Rautenmuster Pate für den neuen Gössl Jacquard. Dieses gewebte Ornament macht Kleid und Dirndl zum begehrten Stilbeweis.

Auch die klassichen Modelmuster werden aus Leinen und Baumwolle zu einem einzigartigen Stoff verwoben, der dank Joseph-Marie Jacquard präzise und Punkt für Punkt seine Geschichte erzählt.