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Name: vom „Lateinersegel“, früher eine weit verbreitete Takelage, mit der selbst Kolumbus gesegelt ist. Benannt war diese entweder nach den Lateinern, die es benutzten, oder nach dem Ausdruck „alla trina“ (dreieckig).
Art: Ruder- und Segelboot, kann auch mit Elektromotor ausgestattet werden
Material: Lärchenholz
Länge: ca. 5 Meter - die exakte Länge des Bootes richtet sich nicht zuletzt nach der Länge der verfügbaren Baumstämme
Besatzung: zwei bis vier Personen
Mast: einfach aufzustecken und leicht zu entfernen
Segel: Das Lateinersegel ist ein Schratsegel und besteht aus einem Tuch in der Form eines Dreiecks, das mit der Basis an der Rute genannten Stange (genauer: Spiere) angeschlagen ist. Die Rute ist mittig am Mast befestigt. Zum Segeln wird die Rute schräg gestellt, etwa so, dass eine Seite des Segels horizontal verläuft und mit dem Tau an der Spitze gespannt wird. Je nach Windrichtung kann das Segel auf beide Seiten geschwenkt werden.
Besonderheit: Markant ist der gerade Vordersteven, der dem Boot bessere Segeleigenschaften verleiht.
Der Gössl-Lateiner ist ab dem Frühjahr 2009 als Sonderedition auf Vorbestellung erhältlich – Preis auf Anfrage
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